Der Narrabaum, der Narrabaum,
der ist so klein,
man sieht ihn kaum......

Einladung zur Fasnetseröffnung mit Narrenbaumsetzen
am Freitag, 11.11.2011, 11:11 Uhr vor dem Narrenbrunnen.

An diesem Tag beginnt für die Kißlegger Narren die Hohe Zeit. Vor dem Narrenbrunnen wird der Kißlegger Narrenbaum von den Zunfträten und Jungzunfträten gesetzt. Jeder der Räte trägt “a kloins Kännle” mit Wunderwasser für eine glückselige Fasnet bei sich.

Auch unser “Sparbixachefin” und der Bürgermeister lassen es sich nicht nehmen mit dem “Wunderwässerle” dem Kißlegger Narrenbaum zu Größe und Pracht zu verhelfen. Jeder der Gießenden hat außerdem ein kleines „Sprüchle” für den Baum parat.

Der Fanfarenzug begleiten dieses heiter spritzige Fest mit närrischen Klängen. Anschließend findet im “großen Festsaal” unseres Zunftlokals “Ochsen” das traditionelle Kuttelnessen statt.

 

 

Wachstumslied zum Narrenbaumsetzen von unserem
“Altbürgermeister” Friedemann Weindel
( Melodie: "O Tannenbaum")

Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.
Jetzt kommt an Haufa Wasseer na', damit er weiter wachsa ka'.
Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.

Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.
Des Zunttrat's Düngung ist so gut, das macht ihm weiter recht viel Mut.
Der Narrabaum der Narrabaum, der ist so klein., man sieht ihn kaum.

Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.
Die Kreissparkasse ist ganz fein und gibt zum Wasser Most darein.
Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.

Der Narrabaum, der Narrabaum, der ist so klein, man sieht ihn kaum.
Und auch des Bürgermeisters Segen, kann ihn im Wachstum etwas heben.
Der Narrabaum, der Narrabaum, der wird jetzt groß, man glaubt es kaum.